Yerevan – die Stadt der 1000 Cafes

Irgendwie noch besser als Tblisi, das ist unser erster Eindruck. Der Wohlfühlfaktor ist hier jedenfalls extrem groß. Wir logieren im envoy hostel, eine gute Wahl in zentraler Lage im Norden der City, nicht weit von der Oper. Ab mittags sind unglaublich viele Leute auf der Strasse und scheinen wirklich nur zwischen shopping und chicen Cafes hin- und herzupendeln. Es gibt gute Restaurants, chice Bars, jede Menge Clubs und Discotheken, sowie coole Studentenkneipen für jeden Musikgeschmack. Direkt in unserer Strasse ist das „Station“, wo wir spät abends auf ein Bier vorbeischauen. Am Republic Square gibt es jeden Abend eine gigantische Show an der musical fountain. In der Stadt gibt es jede Menge Kunst und Kultur. Wir gehen in eine Gallerie in den Kaskaden, eine riesiges Bauwerk mit Rolltreppen den Berg hinauf. Ein voller Tag ist viel zu wenig für diese Stadt. Wenn es auf dem Rückweg nicht klappt, muss ich hier unbedingt irgendwann nochmal hin. Ich mache zwischendurch auch ein paar Fotos, aber die geben das Flair nur unzureichend wieder.